Rekonstruktionen und Neufassung
Unter Rekonstruktionen in der Denkmalpflege versteht man das Wiederherstellen bzw. Nachbilden von verlorenen gegangenen Bauteilen oder Farbfassungen. Grundsätzlich sollte aufgrund der Wertschätzung der Authentizität eines Kunstwerkes von einer Rekonstruktion abgesehen werden. Nur unter bestimmten Umständen, wenn die Wiederherstellung eher kleinteilig ist, und/oder zur besseren Lesbarkeit eines Denkmals beiträgt, kann eine Rekonstruktion zweckmäßig sein.
Bezogen auf das Neufassen von Räumen und Fassaden werden basierend auf den Ergebnissen der restauratorischen Untersuchungen Empfehlungen zum Umgang mit der historischen Substanz und zum Neufassen formuliert. Entsprechend können, wenn sinnvoll nach Befund und basierend auf Archivunterlagen/Fotos in verschiedenen historischen Techniken Teilbereiche rekonstruiert werden. Die Art und der Umfang der (Teil-)Rekonstruktion wurden sinnvollerweise im Rahmen eines denkmalpflegerischen Konzeptes zuvor erarbeitet.
Die hier dargestellten Projekte sind beispielhaft ausgewählt, um ein Gesamtbild meines Tätigkeitsbereiches zu zeigen. Bei Interesse können die jeweiligen Dokumentationen gerne bei mir angefragt werden.
Die oberen Bilder zeigen Impressionen der Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeiten im Foyer -Rathaus Esens in Ostfriesland.
Die oberen Bilder zeigen Impressionen der Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeiten in einem Eingangsbereich eines Gulfhofes in Ostfriesland.
Die oben gezeigten Fotos dokumentieren die Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeiten in der Katholische Kirche Maria Gugging (Maria, Königin der Engel) in Niederösterreich und geben Einblick in die restauratorische und handwerkliche Umsetzung vor Ort.









